Systemisches Konsensieren mit Großgruppen
In einem Mehrgenerationen-Wohnprojekt wird seit 1,5 Jahren die Frage bearbeitet: sollen wir wachsen, unsere Genossenschaft vergrößern, da sie sehr viele Anfragen erhalten, obwohl kein freistehender Wohnraum mehr vorhanden ist? Ausserdem ist klar, dass viele Mitbewohner und Mitbewohnerinnen älter werden und der Pflegebedarf zunehmen wird. Warum also nicht ein neues Haus bauen mit integrierter Pflege-Wohngemeinschaft. Ein radikal neues Konzept im Quartiers-Management – besonders, da der Treiber dieser Innovation ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt ist mit entsprechender Erfahrung und vielfältigsten Kompetenzen. Die Politik beginnt bereits aufzuwachen und sich dafür zu interessieren. Vorgeschichte: die Zustimmung für diese Initiative war natürlich in den Gremien der Genossenschaft verankert, …