heute wach werden für morgen

Charter for Compassion. Mitgefühl ins Zentrum unseres Lebens bringen!

Wir zitieren hier in unserem Blog in tiefer Solidarität mit allen Menschen der Welt, die für dieses Ziel arbeiten, die CHARTA  DER  ANTEILNAHME „Im Kern aller religiösen, ethischen und spirituellen Traditionen befindet sich das Prinzip der Anteilnahme aus Nächstenliebe. Es fordert uns auf, andere so zu behandeln, wie wir uns das für uns selbst wünschen. Es ist die Barmherzigkeit, die uns unermüdlich dazu auffordert, das Leiden unserer Mitmenschen zu erleichtern und statt uns selbst unsere Mitmenschen zum Mittelpunkt unserer Welt zu machen. Sie fordert uns dazu auf, die unantastbare Würde jedes einzelnen Menschen zu ehren und, ohne Ausnahme, jeden mit …

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Balance zwischen Effizienz und Resilienz – Lösung für sehr viele Probleme!

Vielleicht wussten Sie das noch nicht aber es ist trotzdem wahr: Gift kann – wohldosiert angewandt – Medizin sein. Zuviel davon ist dann natürlich tödlich. Bezogen auf mein Thema bedeutet das: wird die Effizienz eines Systems zu sehr auf Kosten der Resilienz strapaziert, ist Schluss mit Vielfalt. Dann haben wir eine Monokultur mit allen darin enthaltenden Problemen – ein plötzlicher Systemzusammenbruch ist vorprogrammiert. Und sofort ist klar, wovon hier die Rede ist: genau – von der Logik unseres Geldsystems. Das neue Buch von Bernard Lietaer u.a. Geld und Nachhaltigkeit, EuropaVerlagBerlin, 2013, ist daher Pflichtlektüre! Die Geschichte ist voll mit Beispielen, …

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Zuviel Kontrolle zerstört das Vertrauen!

Moralische Grundlagen sind die Basis eines spirituellen Lebens. Aber ebenso die Basis von Führung, Beziehungen und jeder nur erdenklichen Form von geschäftlichen Kontakten und Transaktionen. Daher lohnt es sich Grundbegriffe zu verstehen und Tugenden und Werte für sich zu klären. – Ausserdem können sie sich im Laufe des Lebens verändern. „Grosse Einsichten erlangen zu wollen ohne eine Grundlage in moralischem Verhalten zu haben, ist so als würden wir uns wahnsinnig anstrengen über einen Fluss zu rudern, ohne das Boot vom Ufer loszubinden.“ (Östliche Weisheit) Es sagt sich oft so leicht dahin: folge deinem Herzen. Aber wer sagt das… und wer …

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Werte und Leidenschaft. Grundlagen für sinnvolle Aufgaben!

Zu Ihrer Inspiration und zum weiteren Nachdenken heute dieser Beitrag: Klarheit. Mut. Augenmaß. Fairness. Gerechtigkeit. Neuroplastizität verstehen. Echtheit. Dienen. Ehrlichkeit. Liebe. Effektivität. Oneness. Inspiration. Andere statt Selbst. Bodhisattva. Bodhicitta. Mitgefühl. Achtsamkeit. Dankbarkeit. Sowohl als auch statt entweder oder. Freiheit im Kopf. Flexibilität. Sterblich sein wollen. Jede bewusst praktizierende Führungskraft in Ihrem Unternehmen sollte zu jedem Begriff eine Haltung haben. Albert Einstein wird folgende Aussage zugeschrieben: Wir sind Teil jenes Ganzen, das wir das Universum nennen, und es ist eine Täuschung unseres Geistes, wenn wir denken, wir seien voneinander getrennt. Dieses Getrenntsein ist wie ein Gefängnis für uns. Unsere Aufgabe muss …

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FührungsLabor Teil II

Wir scheinen mit unseren Konzepten an einem Punkt angekommen zu sein, wo die Hellsichtigen, die mit der tieferen Quelle von Erkenntnis wirklich in Kontakt sind, wissen, dass dieser innere „Ort“ die Qualität unserer Achtsamkeit bestimmt. Von dort kommen unsere Handlungsimpulse. Es reicht nicht aus, diesen Ort nur durch rationale Analyse zu orten, denn sich als Mensch zu bestimmen, ist nicht nur Aufgabe des Verstandes. Hören Sie dazu Otto Scharmer in seiner Theorie U: „Der wirkliche Kampf der Gegenwart ist nicht der zwischen Zivilisationen oder Kulturen, aber zwischen unterschiedlichen Evolutionsmöglichkeiten der Zukunft, die sich für uns als Menschen ergeben. Das, worum …

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FührungsLabor

Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert. „Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen“, so die provokante These Gary Hamels, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die Arbeitsteilung, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und – am Schlimmsten – von ihrer eigentlichen Kreativität getrennt habe. Aus diesem Grund seien Manager Koordinatoren von Menschen und Prozessen. „Weil wir unsere Mitareiter auf den Status von Kindern reduziert haben, brauchen wir Manager. Wenn alle Mitarbeiter über alle Informationen verfügten, wie viele Manager würden wir dann noch brauchen?“, …

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