heute wach werden für morgen

Spaghetti oder Pizza? – Lieber echte Transformation

Ein Wiener Kunde nimmt derzeit für seinen Unternehmensbereich Post-Crisis folgende Zukunftspioniere-Dienste in Anspruch: a) CoPiloting bei seinem originären Gedankenflug mit Lenkungs-/Korrekturfunktion und Formulierungsfolge, b) intelligente / transformationsfördernde Redaktion seiner vorhandenen Konzepte. Für einen seiner Klienten, ein Haus- und Hof-Händler, haben wir jüngst ein richtig gutes Szenario-Papier zu „Immobilienmarkt und Inflation“ erstellt. Nach der Präsentation schreibt mein Kunde: „Es war, wie wenn ein Gast in einem Restaurant Pizza bestellt, und nach dem Essen herauskommt, dass er eigentlich Spaghetti wollte. So einen Gast kann man auch mit einer perfekten Pizza nicht zufrieden stellen. (…) Gleichzeitig müssen wir klarmachen, dass ‚Unentschlossenheit zwischen Pizza …

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Die taz ändert was. Wir auch

Die Zeit drängt: Umsteigen braucht es JETZT, bevor wir – ökologisch, ökonomisch, sozial – im alten Karren vor die Wand fahren. Das sagte sich Ende 2010 auch wieder mal die taz, Deutschlands mittlerweile traditionsreiche linke Tageszeitung, und brachte binnen 3 Monaten 50 kluge Köpfe bzw. flinke Hände in einem Kompendium der guten Ideen zusammen. Letzte Woche feierten wir in Berlin die Veröffentlichung: „50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Gesellschaft zu verändern“, verfertigt vom Westend-Verlag, ist ein 200-Seiten-Buch mit Gebrauchswert, ein ermutigendes Panorama leicht umsetzbarer, aber deshalb nicht minder subversiv-tiefgreifender Ideen vom Abwasserlosen Haus bis zum Wohnprojekt, vom …

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2011. Licht an für neue Bilder vom Alter!

In den Forschungen, Beratungen und Aktionen zu unserem Fokus-Thema „Neue Bilder für das Alter“ begegnen uns viele glückliche, erfolgreiche Silver-Ager: gesund, frei und sorglos. Das soll Mut machen zu den medizintechnischen Möglichkeiten des Immer-älter-Werdens – und klingt doch oft genug wie lautes Singen im Walde. Denn ein gar nicht kleiner Teil der Realität sieht immer noch anders aus: Altersarmut, Vereinsamung, Hilflosigkeit. Bevor wir also alle als Medikamenten-fitte, Ersatzteil-stabilisierte und Erbschafts-versorgte 100jährige bestens allein klarkommen, ist wohl noch eine gute Weile ein fast schon nostalgisch wirkender Wert angesagt:  SOLIDARITÄT. In Bonn gibt es seit fast 60 Jahren die Aktion Weihnachtslicht, die …

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Mohammad Yunus in Bonn: „Forget about Jobs“

Am 6. November war Prof. Mohammad Yunus auf Einladung des  Zentrums für Entwicklungsforschung  in Bonn – für ziemlich genau 90 Minuten, die in erster Linie sechs Promotionsstudenten und ihrem Forschungsanliegen gewidmet waren. Im Raum waren überwiegend junge Menschen aus bestimmt 20 verschiedenen Nationen, die meisten aus Indien, Pakistan, afrikanischen Ländern oder Australien. Auch Hans Reitz vom Grameen Creative Lab war da. Beide kamen gerade vom Global Social Business Summit ( 4 – 5. Nov. 2010 ) aus der Autostadt Wolfsburg, wo Prof. Yunus auf den Schriftsteller Paulo Coelho traf. Das prominente Duo darf sich nun „Social Business Ambassador“ nennen. Prof. …

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Erinnerung an die Millenniums-Ziele

Kurzmeldung für Heute. Erinnerung und Inspiration für super kreative Lösungen im Bereich Social Business: Für die globale menschliche Sicherheit ist es wahrscheinlich sehr wichtig, die Millenniums-Ziele der UN wie die Halbierung der Armut bis 2015, Schulausbildung für alle und ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen. Die Global Marshall-Plan Initiative rechnet insgesamt mit einem Zeitraum von 50 Jahren für den „grünen“ Umbau unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Die nächsten drei Gnerationen sollten also genau wissen, was zu tun ist. Wissen das unsere Bildungssysteme auch? Was meinen Sie?…zu optimistisch?

Selbstmanagement heißt auch: Zeit verstehen

Um das zu verdeutlichen, ein Zitat von Einstein: „Wenn man mir eine Stunde Zeit geben würde, ein Problem zu lösen, von dem mein Leben abhängt, dann würde ich vierzig Minuten darauf verwenden, das Problem zu studieren, fünfzehn Minuten darauf, Lösungsmöglichkeiten zu prüfen, und die letzten fünf Minuten darauf, um es zu lösen.“ Nachdenken, eine gründliche Analyse des Sachverhalts ist also keine Frage des Zeitmanagements sondern eher eine Frage von: Wer ist der Denker? Wie gut kennt er/sie sich? Mit welchen wirksamen, effektiven Methoden kann er/sie arbeiten? Macht Sinn. Geht aber nur durch üben, üben, üben…nachdenken, feedback, modellieren, üben, üben…