heute wach werden für morgen

Wirtschaft neu denken…durch Mitgefühl!

Menschen und Systeme überall in Krisen. Das muss als Analyse reichen. – Beschäftigen wir uns lieber mit dem Schöpferischen. Unsere Grundlagen sind zeitlose Gesetzmäßigkeiten der Wirklichkeit: alles, wirklich alles wandelt sich. Alles, was existiert ist vergänglich. Dauer ist eine Illusion. Ein stabiles „Ich“ gibt es auch nicht, trotzdem scheint es im Alltag zu funktionieren. Zumindestens für eine Weile – bis es sich verändert. ( Sich mit Quantenphilosophie zu beschäftigen ist eine erhellende Sache.) Deshalb ist eine der wichtigsten Aufgaben der Zeit: Auf welche Weise können unterschiedliche Kulturen, Werte und Glaubensrichtungen friedlich und in gegenseitigem Respekt vor der Andersartigkeit zusammenleben und …

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Reaktionszeit. Denkzeit…Auszeit!

Der VW-Konzern experimentiert seit drei Monaten damit, nach Feierabend den internen Mailverkehr nicht mehr auf die Blackberry`s der Mitarbeiter weiterzuleiten. Auszeit von der Informationsflut. Pause damit von 18 Uhr bis 8 Uhr. Manager sind davon natürlich ausgenommen. Sicherlich gibt es noch mehr Unternehmen, die auf verschiedenste Weisen versuchen, den Stress ihrer Mitarbeiter zu reduzieren – Burn out Zustände nehmen dramatisch zu. Was können Sie tun, um ZukunftsEntwickler für Ihr eigenens Leben zu werden? Umschalten von Reaktionszeit auf Auszeit. Und damit Zeit für Fragen: Was ist wirklich wichtig? Was ist wirklich wesentlich? Stellen Sie sich vor, Sie nehmen bewusst eine Auszeit, …

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Gemeinwohlökonomie Wortpatenschaft

Die Eröffnungsveranstaltung zum Energiefeld Gemeinwohlökonomie Bonn findet am 15. März 2012 um 19.00 Uhr hier bei uns statt. Für mehr Informationen und Anmeldung schickt bitte eine Mail an:

Konsum-Wandel: „Unternehmen LoLa 2012 – Ich kanns (nicht) lassen“

An wie vielen Tagen des vergangenen Jahres haben Sie nichts gekauft? Den Geldbeutel in der Tasche gelassen, keine Überweisung gemacht, kein Geld in der Hand gehabt? Bei mir waren es genau 97. Ich wollte das mal wissen und habe deshalb mitgezählt. Es waren mehr als im Jahr davor, das kann ich auch ohne Statistik sagen. Und es waren nicht meine schlechtesten Tage. Am Anfang waren es nur die, an denen ich wegen Schreibklausuren, Workshops hier in unserem Zukunftslabor oder auch Krankheit das Haus nicht verlassen habe. Dann habe ich mich mit diesem Vorsatz rausgewagt: Du gehst jetzt in die Stadt …

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Übergang: Haiku for you

zwischen den jahren                            inbetween the years schwebt die zeit. im freien raum…            time’s floating. in open space… … sieh da: die zukunft!                     … look there: the future!

Auschwitz-Retreat: Im Angesicht des Überwältigenden hilft nur Nicht-Wissen

Nach einer Woche auf dem wahrscheinlich größten Friedhof der Welt (ja, hier sind binnen fünf Jahren zwischen 1,1 und 1,5 Millionen Menschen ermordet worden – wir wissen das aus Geschichtsbüchern, aber jeder, der einmal selbst dort war, kann bestätigen, wie anders sich dieses Wissen am Ort des Geschehens anfühlt) zerfallen viele der Sorgen und Bedenken, die meine Tage allzu oft füllen, buchstäblich zu Asche. Es ist nicht leicht, sich der Ungeheuerlichkeit dieser Tötungsmaschinerie auszusetzen, die in deren gewaltiger Dimension gekoppelt an Alltäglichkeit, Banalität und Bürokratie besteht. Und noch viel weniger leicht ist es für viele von uns, in die Versöhnungs- …

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