heute wach werden für morgen

WissensNomaden brauchen ein gastfreundliches Klima

bemerkenswertDiesen Artikel habe ich vor vier Jahren bereits geschrieben. Er hat von seiner Aktualität – gerade in Zeiten der Dauerkrise – nichts verloren:

Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was fortschrittliche, ehrgeizige und gutausgebildete WissensarbeiterInnen von Deutschland halten? Wie sie sich ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft ausrechnen? Nein? Sollten Sie aber. Besonders, wenn Sie Entscheider in Unternehmen und Kommunen sind.

Kreativität macht mobil

Kreative, schöpferische, intelligente Menschen sind höchst mobil, räumlich wie geistig. Und dank modernster Kommunikationsmöglichkeiten international vernetzt. Durch die Globalisierung umrundet nicht nur finanzielles, sondern auch geitiges Kapital die Welt – auf der Suche nach den besten Lebensorten und Arbeitsbedingungen. Wer heute mit dem Kopf arbeitet, muss sein Umfeld genau kennen.

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Flow.Was das Herz nicht aufnimmt, läßt der Verstand nicht rein.

Pioniere in Zukunftsfragen zeichenen sich dadurch aus, dass sie Zeit nicht mehr aufteilen in „Privatzeit“ und „Arbeitszeit“. Das ist kein Zeichen von Selbstausbeutung, sondern ein Ausdruck von Freude am eigenen Tun. Statistisch(nach Umfragewerten) gesehen, gibt es also noch nicht sehr viele Zukunftspioniere in unserem Land. ( Sehr erhellend ist dazu die Lektüre des Buchs von Markus Albers „Morgen komm ich später rein„.) Lebenszeit ist grundsätzlich von essentieller Bedeutung. Angesichts unserer begrenzten Lebensdauer also ein sehr knappes und kostbares Gut. Je komplexer die Anforderungen an unser Leben werden, desto lauter werden in Zukunft die Rufe nach der LebensQualität in den Systemen …

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2010. Die Zeit für Talente, Potentiale und persönliches Feuer

Was wir in der Neujahrsansprache von Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel vermisst haben, sind Sätze wie diese: …Es gibt einen Zeitpunkt, einen Moment der Wahrheit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als auf die Stimme des eigenen Gewissens zu hören und seinen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man seine eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss. Dies ist ein Moment im Leben, indem du realisierst, wer dir wirklich wichtig ist, wer es nie war und wer es für immer sein wird. Mach dir daher keine Gedanken über Menschen …

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Wenn WIR auf dem Fureai Kippu mit TimeDollars zur TERRA finden

DVD Geld für die ZukunftBernard Lietaer empfiehlt Komplementärwährungen als Lösung für die aktuelle Finanzkrise und weitere globale Probleme

Es ist seltsam – auf irgendeine Art genießen wir es wohl, dass diese aktuelle Krise aber nun wirklich etwas ganz besonderes ist, etwas wirklich überraschendes, unvorhergesehenes. Das gibt uns vielleicht etwas von der Bedeutung, die wir in unserem Alltag gar zu selten spüren: Teil von etwas Großem zu sein, selbst wenn es zerstörerisch ist, verschafft uns wenigstens ein bißchen Thrill im sich immer schneller drehenden Hamsterrad unseres erschöpfenden Lebens.

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David Suzuki: Alternativer Nobelpreis

David Suzuki

Unsere Heimat ist die Biosphäre

David Suzuki erhält den Alternativen Nobelpreis

Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt in ihrer Geschichte. Sehr schnell – in weniger als 200 Jahren – ist die Bevölkerung von einer auf 6,8 Milliarden explodiert, die komplette moderne Technologie wurde geschaffen, der Konsum von nicht wirklich nötigen Gütern ist eine treibende Kraft in unserem Leben geworden, und eine globale Ökonomie versorgt uns. Diese Faktoren – Bevölkerung, Technologie, Konsum und Ökonomie – haben den ökologischen Fußabdruck unserer Spezies, der die Menge an verbrauchten natürlichen Ressourcen wie Luft, Wasser und Land misst, massiv vergrößert.

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Alyn Ware: Alternativer Nobelpreis

Alyn Ware

Vom Kindergärtner zum globalen Kämpfer gegen Atomwaffen

Alternativer Nobelpreis für den neuseeländischen Friedensaktivisten Alyn Ware

Was würden Sie sagen, wenn Sie im Fernsehen plötzlich den Kindergärtner Ihres Kleinen neben dem Generalsekretär der Vereinten Nationen sehen würden? Und hören, wie sie sich gemeinsam gegen Atomwaffen aussprechen?
Manchen Eltern aus Neuseeland dürfte es in diesen Tagen genau so gehen. Am 4. Dezember bekommt der Pädagoge und Friedensaktivist Alyn Ware den ‚Alternativen Nobelpreis’ zugesprochen. Ein schönes Beispiel dafür, wie die Arbeit an den Graswurzeln der Gesellschaft irgendwann ganz oben Wirkung zeigen kann.

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