heute wach werden für morgen

online WorkshopReihe

„Genau hinsehen, was geschieht.“ Neue ZeitZeugenschaft in der Transformation Starttermin 13.04.2026 Infoblatt als PDF ⟶

Living and taking action in a time of ecological crisis

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FrageKunst – Questiologie für Newbies

Bist du den Weg schon gegangen? Oder hast du ihn noch vor dir? Im ersten Fall antwortest du. Im zweiten Fall fragst du. Die ZukunftsPioniere sind Teil eines Kunst-Werks, in dem geflüchtete Menschen – vor allem aus Syrien, Afghanistan – und Hiesige üben, sich auf einander zu und gemeinsam in dieser Gesellschaft zu bewegen: Im Namen der Wellen stellt „Fragen im Meer von Flucht und Migration“. Und weil wir alle den Weg in eine gemeinsame Zukunft noch vor uns haben, wollten wir mehr Fragen stellen, mehr über Fragen rausfinden: Wozu fragen wir überhaupt? Wonach? Und wie am besten? Mit welcher …

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Konsum-Wandel: „Unternehmen LoLa 2012 – Ich kanns (nicht) lassen“

An wie vielen Tagen des vergangenen Jahres haben Sie nichts gekauft? Den Geldbeutel in der Tasche gelassen, keine Überweisung gemacht, kein Geld in der Hand gehabt? Bei mir waren es genau 97. Ich wollte das mal wissen und habe deshalb mitgezählt. Es waren mehr als im Jahr davor, das kann ich auch ohne Statistik sagen. Und es waren nicht meine schlechtesten Tage. Am Anfang waren es nur die, an denen ich wegen Schreibklausuren, Workshops hier in unserem Zukunftslabor oder auch Krankheit das Haus nicht verlassen habe. Dann habe ich mich mit diesem Vorsatz rausgewagt: Du gehst jetzt in die Stadt …

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Übergang: Haiku for you

zwischen den jahren                            inbetween the years schwebt die zeit. im freien raum…            time’s floating. in open space… … sieh da: die zukunft!                     … look there: the future!

Auschwitz-Retreat: Im Angesicht des Überwältigenden hilft nur Nicht-Wissen

Nach einer Woche auf dem wahrscheinlich größten Friedhof der Welt (ja, hier sind binnen fünf Jahren zwischen 1,1 und 1,5 Millionen Menschen ermordet worden – wir wissen das aus Geschichtsbüchern, aber jeder, der einmal selbst dort war, kann bestätigen, wie anders sich dieses Wissen am Ort des Geschehens anfühlt) zerfallen viele der Sorgen und Bedenken, die meine Tage allzu oft füllen, buchstäblich zu Asche. Es ist nicht leicht, sich der Ungeheuerlichkeit dieser Tötungsmaschinerie auszusetzen, die in deren gewaltiger Dimension gekoppelt an Alltäglichkeit, Banalität und Bürokratie besteht. Und noch viel weniger leicht ist es für viele von uns, in die Versöhnungs- …

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